Pressestimmen & Reviews zu Schubkarre “Sand im Getreide” (VÖ: März 2025) „Krachende Riffs, punkige Rhythmen, eine Mischung aus Mid- und Uptempo, Noisige Leadgitarren prägen alle sieben Songs und bilden ein kohärentes Grundgerüst. Und gerade da, wo es rabiat und schnell wird, funktioniert „Sand im Getriebe“ am besten.“ „Sieben herrlich derbe Songs, die nach ihren eigenen Regeln funktionieren. Irgendwo zwischen Punk, Metal und Noise. Wilde Gitarrensoli, lange Intros, schnelle Passagen. Alles außer Schublade bei SCHUBKARRE.” Blattturbo „Mit „Sand im Getreide“ liefern SCHUBKARRE ein Debütalbum, das sich bewusst gegen Konventionen stellt. Doom, Sludge, Rock und Punk verschmelzen zu einem düsteren, aber lebendigen Gesamtwerk, das seine eigene Sprache spricht und sich von der Masse abhebt. Wer authentische, raue Musik mit Tiefgang sucht, wird hier definitiv fündig.“ „Songs wie „Gott sei Dank“ oder „Ungebremst gegen die Wand“ klingen wie Wut in Beton gegossen. Kein Schnickschnack, kein Kompromiss. Das ist keine Platte für nebenbei. Das ist eine Schaufel Dreck mitten auf den Tisch. Und das ist gut so.“ „Schubkarre machen klassischen, doomigen Rock – mit langen Intros wie bei Metallica in den 80ern steigt man ausgiebig in die Songs ein. Das Herz am richtigen Fleck, die Gedanken in die richtige Richtung unterwegs – ein nicht uninteressanter Release einer Band, die hoffentlich noch etwas vor hat.“ „Mit ihrem ersten Album „Sand im Getreide“ präsentiert sich die Stuttgarter Band SCHUBKARRE kompromisslos und unabhängig. Statt einer glatten Studioproduktion erwartet die Hörer eine rohe Mischung aus Doom, Sludge, Punk und Rock.“